Was die SSD verändert
Der Datenträger ist bei vielen alltäglichen Aufgaben der Flaschenhals. Eine SSD hat keine beweglichen Teile und liefert Daten um ein Vielfaches schneller aus. Spürbar wird das überall dort, wo viele kleine Zugriffe passieren – beim Systemstart, beim Öffnen von Programmen und beim Suchen in Dateien.
Wann Arbeitsspeicher entscheidend ist
Arbeitsspeicher wirkt anders: Er bestimmt, wie viel gleichzeitig offen sein kann, ohne dass das System auslagern muss. Wer viele Browser-Tabs, Office-Dokumente und ein Fachprogramm parallel nutzt, merkt einen Engpass sofort. Auch Bildbearbeitung und virtuelle Maschinen sind speicherhungrig.
Kurz zusammengefasst
Alte Festplatte im Gerät: zuerst die SSD. SSD vorhanden und dauerhaft viele Programme offen: Arbeitsspeicher erweitern. Unsicher, was bei Ihnen zutrifft? Wir sehen uns die Auslastung an und sagen Ihnen, welche Maßnahme sich in Ihrem Fall wirklich lohnt.
